
Gibson Explorer
Helle, klingende Gitarre fuer geschichtete Rhythmusparts.
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London, United Kingdomrock, post-punk
The Edge baute den Sound von U2 auf rhythmischem Delay auf: eine klingende Gitarre in einen Vox AC30, mit praezisen punktierten Achtel-Wiederholungen, die einfache Parts in schimmernde, geschichtete Texturen verwandeln.
Was den Sound ausmacht
The Edge bevorzugt helle, klingende Gitarren wie eine Gibson Explorer und eine Fender Stratocaster in einen Vox AC30. Das Herz seines Sounds ist ein tempobasiertes Delay, oft eine punktierte Achtel-Einstellung im Takt, das einzelne Noten in rhythmische Kaskaden vervielfacht. In Verbindung mit Flageoletts, sorgfaeltigem Abdaempfen und Reverb laesst es minimale Parts gewaltig klingen.
Von der Gitarre zum Verstärker
Gibson Explorer
Helle, klingende Gitarre fuer geschichtete Rhythmusparts.
Digital delay
Punktiertes Achtel-Delay, das seine rhythmische Textur praegt.
Vox AC30
Glockig klingende Verstaerkerbasis fuer einen cleanen, hellen Ton.
Instrumente

Helle, klingende Gitarre fuer geschichtete Rhythmusparts.
Auf dem Board
Punktiertes Achtel-Delay, das seine rhythmische Textur praegt.
Verstärkung

Glockig klingende Verstaerkerbasis fuer einen cleanen, hellen Ton.
Über die Jahre
Helle, klingende Gitarre fuer geschichtete Rhythmusparts.
Glockig klingende Verstaerkerbasis fuer einen cleanen, hellen Ton.
Punktiertes Achtel-Delay, das seine rhythmische Textur praegt.
Für Spieler
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